Don't you cry, Mary Kubica



"Im Nachhinein betrachtet, hätte ich von Anfang an spüren müssen, dass etwas nicht stimmt. Das quietschende Geräusch mitten in der Nacht, das geöffnete Fenster, das leere Bett."
Auszug aus "Don't You cry" von Mary Kubica

PS:Ich mag Dich, Kasie West


"Ich kritzelte noch ein paarmal über die Wörter, bis sie völlig unkenntlich waren, dann schrieb ich ein einzelnes Wort auf. Liebe. Also die kam in meiner Welt definitiv selten vor. Zumindest die romantische Sorte."
Auszug aus "PS:Ich mag DICH" von Kasie West

Michèle rezensiert: "Rabenaas" von Sarah Adler


Michèle von 
rezensiert:




Wo der Himmel schwarz ist, finden wir ihn.

Eine Banshee. Eine Hexe. Ein Seuchenbringer. Ein Wer-Stier. Eine Vampirin. Ein Cowboy. Eine Anti-Sphinx. Ein Teenager. Und ein Rabe.
Dreitausend Jahre in der Zukunft sucht man nach Antworten in der Dunkelheit. Denn irgendwo in der Unendlichkeit des Universums lauert der meistgesuchte Dieb, Meuchelmörder und Betrüger seiner Generation und das seit über siebenhundertsiebenunddreißig Jahren. 
Zeit, das zu ändern, findet der Cowboy, und trommelt die aberwitzigste Truppe Kopfgeldjäger zusammen, die man sich vorstellen kann. Es warten Ruhm und Geld. 
Es wartet eine Reise voller fremder Sterne, Intrigen, Weltraumpiraten, atemberaubender Kämpfe und Drachen mit Sonnenbrillen.
Und es wartet eine Jagd auf Leben und Tod.
Denn Corax ist gefährlich. Corax kennt keine Gnade. 
Und Corax wird nicht davor zurückschrecken, erneut zum Mörder zu werden. 
Oder?

Selkie, Antonia Neumeyer


"Papa!", schrie er ein letztes Mal aus Leibeskräften, doch seine Stimme, das Toben von Wind und Regen, das gequälte Ächzen des Schiffes, all das wurde von tauber Dunkelheit verschluckt, als der Junge ungebremst in das eiskalte Wasser stürzte."
 Auszug aus "Selkie" von Antonia Neumeyer

Michèle rezensiert: "Wie das Feuer zwischen uns" von Brittainy C. Cherry

Michèle von 
rezensiert:






"Es gab einmal einen Jungen, den ich liebte.
Logan Francis Silverstone und ich waren das komplette Gegenteil. 
Ich tanzte, er stand still. Er brachte kein Wort heraus, ich hörte nie auf zu reden. 
Er konnte sich kaum ein Lächeln abringen, während ich zu keinem einzigen finsteren Blick fähig war. 
Doch in der Nacht, als er mir die Dunkelheit zeigte, die in ihm tobte, konnte ich nicht wegsehen. 
Wir waren beide zerbrochen und zusammen doch irgendwie ganz. Alles an uns war falsch, und doch fühlte es sich irgendwie richtig an. 
Bis zu dem Tag, als ich ihn verlor. 
Es gab einmal einen Jungen, den ich liebte. 
Und ich glaube, ein paar Atemzüge lang, für einige wenige Momente liebte er mich auch."

Ewig-Wenn Liebe entflammt, Rhiannon Thomas




"Gesucht wegen Hochverrats und Verbrechen gegen das Königreich. Für tausend Goldmünzen hätte selbst Aurora geglaubt, dass das lächelnde Mädchen auf dem Plakat eine Mörderin war."
Auszug aus "Ewig- Wenn Liebe entflammt"